Sonntag, 9. November 2008

Schullandheimaufenthalt der 4. Klassen

Im Schullandheim

Die Fahrt zum Schullandheim hat sehr lange gedauert. Als wir dort angekommen sind, konnten wir uns nicht entscheiden welches Zimmer wir nehmen sollten. Ich bin mit Helene und Magdalena im Zimmer gewesen. Die erste Nacht haben wir überstanden. Dann am Nachmittag sind wir zum Dom gefahren, es war sehr schön. Das Essen war auch sehr lecker. Am nächsten Tag waren wir bei einer Burgruine, da sind wir hoch gewandert. Da haben wir dann mit den Tellern und den Stöcken gespielt. Und an einem Tag haben wir Sport und eine Nachtwanderung gemacht. Wir hatten es uns aussuchen dürfen. Ich hatte bei der Nachtwanderung mitgemacht, es war etwas gruselig. Am letzten Tag sind wir zum Schloss Kallmünz gefahren. Ich habe etwas gekauft, eine Kette. Die Fahrt hat wieder sehr lange gedauert, bis wir wieder zu Hause waren.

Michelle Klemm

Schullandheim Kallmünz

Am Montag den 22.10.2008 war es endlich so weit. Unsere Lehrerinnen Frau Gehwolf und Frau Pausenberger erwarteten uns in der Schulaula. Dort wurden die zwei Betreuer Johanna und Frater Klemens vorgestellt. Gemeinsam mit den Eltern beteten wir. Als alle Koffer verstaut waren und alle im Bus einen Platz hatten, ging es los.

In Regensburg machten wir einen Zwischenstopp. Dort schauten wir uns den Dom an und bekamen eine Führung. Danach fuhren wir weiter nach Kallmünz. Da wurden wir herzlich vom Schullandheimleiter begrüßt. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt, jede Gruppe bekam einen Teil des Hauses.

Das Essen im Schullandheim war sehr lecker.

Wir machten viele Ausflüge. Wir gingen in den Wald oder in die nahe gelegene Burg, besuchten einen Bauernhof und machten mit dem Nachtwächter eine Nachtwanderung. Am Freitag nach dem Frühstück wurden die gepackten Koffer zum Bus gezogen.

Auf dem Weg nach Hause schauten wir uns das Schloss Wolfsegg an und bekamen eine spannende Führung. Mittags waren wir wieder an unserer Schule, wo wir von unseren Eltern begrüßt wurden.

Der Schullandheimaufenthalt hat uns sehr gut gefallen. Trotzdem waren wir alle sehr froh wieder zu Hause zu sein.

Jessica Prichodko

Schullandheim

Tag 1: Abfahrt von unserer Schule

um 7:45 Uhr. Gleich am 1 Tag bei der Hinfahrt ins Schullandheim

Kallmünz machten wir einen Abstecher zum Dom Regensburg.

Der Dom hat mich sehr beeindruckt , ich habe noch nie so eine

große Kirche gesehen. Um 12:15 Uhr sind wir angekommen.

Es gab gleich Mittagessen und danach gingen wir sofort

auf unsere Zimmer. Um 18:00 aßen wir noch zu Abend

dann gingen wir ins Bett.

Tag 2: Frühstück um 8:00 Uhr. Kallmünz besichtigt.

Um 12:00 Mittag gegessen und nachts nahmen wir

an einer Nachtwanderung teil.

Tag.3: Frühstück um 8:00 Uhr. Briefe nach Hause geschrieben.

Mittagessen 12:00. Lieder geübt, dann sind wir in den Wald,

um einen Förster zu treffen.

Tag.4: Frühstück 8:00 Uhr, danach wieder Lieder geübt. 12:00 Uhr Mittagessen. Besuch auf Burg Kallmünz, um 18:00 Uhr Abendessen

Tag.5: Frühstück 8:00 Uhr. Nach der Abfahrt fuhren wir noch nach

Wolfsegg eine Burg ansehen. Anschließend fuhren wir nach Hause. Sam Weber

Die 6. Klasse in Dornach

Dornach

Es war Montag als wir mit der 6. Klasse der Abt-Joscio- Schule Niederalteich in das Jugendheim Dornach fuhren. Als die ganze Klasse im Bus saß und das Gepäck verstaut war, ging es los. Wir fuhren ungefähr 20 Minuten, bis wir angekommen sind. Dort wartete schon unsere Lehrerin Frau Gigl. Anschließend verteilten wir die Zimmer. Alle räumten das Gepäck ein, bis auf mich, ich hatte keinen Schrank . Am Abend aßen wir noch eine Pfannkuchensuppe, dann gingen wir ins Bett. Am zweiten Tag aßen wir gleich unser Frühstück, weil wir eine Wanderung geplant hatten. Wir gingen in ein Museum für Naturkunde. Es war lustig. Als wir wieder da waren, deckten ich und meine Freunde

die Tische (es kam nämlich der Pizzaservice), während die anderen Sachen für die Schule machten. Die Pizza war lecker. Danach geschah nichts Besonderes mehr. Dann mussten wir schon wieder ins Bett.

David Hoffmann

Dornach

Die ersten Stunden bezogen wir unsere Betten.

Als wir endlich damit fertig waren schauten wir uns im ganzen Haus ein wenig um.

Es gab ein Volleyball-Netz ein Fußball-Netz und einen Kickerkasten.

Das Essen schmeckte vorzüglich es gab z. B. Schnitzel mit Reis, Nudeln mit Tomatensauce.

Am dritten Tag bestellten wir uns eine Pizza.

Wir malten große Ikonen.

An einem anderen Tag bastelten wir Gipsmasken.

Am vorletzten Tag passierte ein Wasserunglück,

das aber gut ausgegangen ist.

Versehentlich ließ ich eine Plastiktüte im Waschbecken liegen, drehte den Wasserhahn auf

Und die Tüte wurde in den Abfluss gezogen und das Wasser nicht abgedreht … große Über-

Schwemmung im Kerle Zimmer.

Am Mittwochabend gab es eine Party.

Wir aßen auf der Feier Mohren-Köpfe und Schweine-Speck.

Wir machten Spiele wie Phantomime und so.

An einem Abend machten wir einen Spaziergang, sprich eine Nachtwanderung.

Ausgerüstet mit Taschenlampen machten wir uns auf den Weg in den nahegelegenen Wald, mussten aber umkehren, weil die Mädchen Angst hatten.

Nach vier Tagen war unser Ausflug leider schon zu Ende,

jetzt geht leider unser Schulalltag wieder los !!!

John Weinberger

Wandertag der 5. Klasse

Der Wandertag an die Donau

Die ganze Klasse macht einen Wandertag. Cindy und Veronika gehen am Anfang, weil sich Herr Neubauer da nicht auskennt. Wir gehen und gehen, endlich sind wir da. Die Donau ist blau, und der Strand ist voller Kieselsteine. Jeder hat Spaß Cindy und Veronika spielen Frisbee, und die anderen der Klasse toben wild umher. So die Pause ist zu Ende und wir gehen wieder weiter. Wir gehen und gehen, auf einmal kommen große Gewitterwolken und es fängt an zu blitzen, donnern und regnen. Wir stellen uns alle ganz schnell unter einen Baum, damit wir nicht nass werden. Alle 26 Kinder passen unter den Baum. Der Regen lässt ein wenig nach und wir gehen ganz schnell, dass wir es schaffen, trocken zu bleiben. Wir sind wieder in der Schule, wir haben es geschafft.

Caroline Lorenz